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Widnau
11.01.2026
11.01.2026 15:31 Uhr

Ins neue Jahr im Dreivierteltakt

Bild: Kurt Latzer
Am Sonntag, 11. Januar, hat das Jugendsynfonieorchester von «Musik im Zentrum» zum Neujahrskonzert in den Widenbaumsaal in Widnau eingeladen. Im Zentrum des Anlasses unter der Leitung von Barbara Gschwend und Raphael Rebholz standen die Solistinnen Julia Gantenbein (Violine) und Lea Hämmerle (Querflöte) sowie Solist Jakob Strack (Euphonium).

Gegen 300 Personen, zum Teil von ennet dem Rhein, folgten der Einladung in denSaal im Hotel Metropol und erlebten einen glanzvollen Vormittag im Zeichen derSinfoniemusik. Lisa Romanik und Lilia Hasler, beide Mitglieder des Ensembles, moderierten den Anlass.

Der Auftakt wie auch das Ende des offiziellen Teil des musikalischen Vergnügensstand im Zeichen des Dreivierteltakt. «Es war so wunderschön» bis «Auf der Jagd» von Johann Strauss Sohn.

Viel Applaus für brillante Soli mit Uraufführung

Die jungen Moderatorinnen hatten nicht zu viel versprochen, als sie die Soliankündigten. Während Lea Hämmerle mit «Concerto for Flute» brillierte, liess JuliaGantenbein mit dem Stück «Cavatina» aus «Six Morceaux» ihre Violine erklingen.

Mit dem Auftritt des Solisten Jakob Strack gab es im Widenbaumsaal eine Uraufführung. «The Green Hill» von Bert Appermont wurde von Jan Stöhle eigensfür das Neujahrskonzert für das Sinfonieorchester arrangiert.

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Ausklang mit Radetzky-Marsch als Zugabe

Schön zu sehen und zu hören war nicht nur das Orchester, sondern auch der Mix der Besucher. Viele Kinder im Kindergarten- und Vorkindergarten-Alter bestaunten das Spiel der Musiker, wieauch die schwungvolle Taktgabe des Dirigenten-Duos.

Vor der Letzten Zugabe, dem «Radetzky-Marsch», wandte sich Raphael Rebholz, Dirigent und Leiter der Musikschule Mittelrheintal, an die Gäste. Er würdigte das Engagement aller Helfer, die Arbeit der Musiklehrer.

In erster Linie aber dankte er dem Ensemble für die geleistete Arbeit. Auch ohne die Unterstützung der Schulgemeinden sei ein solches Orchester nicht möglich. Deshalb gelte ihnen ein besonderes Dankeschön.

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Grosse Begeisterung und stehende Ovationen

Das Jugendsinfonieorchester setzt sich aus jungen Leuten aus dem gesamten Gebiet der sieben Schulgemeinden aus dem Mittelrheintal und aus Oberegg zusammen.

Mit von der Partie sind auch junge Musikanten aus derweiteren Region. Die Begeisterung im Publikum war gross. Belohnt wurden Interpreten und das Dirigenten-Duo mit heftigem Applaus, am Ende mit stehenden Ovationen. Am Ende lud das Jugendsinfonieorchster zum Apero ein.

Kurt Latzer
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