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Shopping
16.04.2022

Lockerung der Maskenpflicht in Ösiland

Bild: shutterstock.com
Ab heute wird in Österreich nochmals gelockert. Doch Vorsicht, ihr lieben Shoppingtouristen, in «Geschäften des lebensnotwendigen Handels» muss weiterhin eine PP2-Maske getragen werden.

Jetzt hat auch Österreich nochmals gelockert. Vorallem die Maske muss nur noch in bestimmten Bereichen getragen werden. Und die 3G-Regel gehört der Vergangenheit an. Doch Vorsicht! Nicht bei der Einreise nach Österreich! Denn Einreisende ab zwölf Jahren müssen sich weiterhin an die 3G-Regel halten. Wer das nicht tut, ist zu einer Registrierung und zehntägigen Quarantäne verpflichtet.

Erleichterungen für Pendler

Erleichterungen gibt es für Pendler. Das heisst: Personen, die aus beruflichen oder familiären Gründen, wegen der Ausbildung, des Schulbesuchs, sowie zum Besuch des Lebenspartners regelmässig über eine Grenze fahren, brauchen keinen 3G-Nachweis mehr.

Zurück zu den Masken. Die nach wie vor obligate FFP2-Maske anstatt eines Stoffschutzes muss nur noch in bestimmten Bereichen getragen werden. Zum Beispiel beim Shoppen in den sogenannten Geschäften des lebensnotwendigen Handels. Also in Supermärkte, Apotheken, Drogerien, Tankstellen oder Banken. Kurios die neue Vorschrift in Einkaufzentren: während man in Bekleidungs-, Schuh-, Schmuck- und sonstigen Geschäften maskenfrei ist, muss man in Supermärkten, Drogerien und Banken wie auch auf allen Verkehrsflächen innerhalb des Shoppingcenters eine FFP2-Maske im Gesicht haben.

Da wiehern die Pferde, freuen sich die Beamten mit Ärmelschonern, und wundern sich die Fachleute.

Unmut über die unterschiedliche Behandlung

Im Vorarlberger Handel regt sich natürlich Unmut über die unterschiedliche Behandlung. «In Anbetracht der stark sinkenden Ansteckungs- und Hospitalisierungszahlen ist es nicht nachvollziehbar, dass die Maskenpflicht in sehr vielen Branchen bleibt», kritisiert Carina Pollhammer, Spartenobfrau in der Wirtschaftskammer Vorarlberg laut vol.at.

Bei Events gibt es, ebenso wie in der Gastronomie und der Nachtgastronomie keine Einschränkungen mehr. G-Regeln sind Geschichte. Kommen mehr als 500 Besucher, ist aber ein Präventionskonzept notwendig.

rheintal24/gmh/uh