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Auto/Mobilität
15.04.2022

Autobahnunfall endet auf dem Dach

Bild: APA
Ein Stunt wie in der Fernsehserie «Alarm für Cobra 11»: auf der Vorarlberger Rheintal Autobahn verlor in Höhe des Rastplatzes Dornbirn Nord ein PKW-Lenker (38) die Kontrolle über sein Fahrzeug, kollidierte mit der Mittelleitschiene und kam auf dem Dach zu liegen.

Am 14.04.2022 um 15.35 Uhr verlor ein 38-jähriger Mann auf der A14, Höhe Km 15,43, Fahrtrichtung Tirol, aus bislang unbekannter Ursache die Kontrolle über seinen PKW und kollidierte in weiterer Folge mit der Mittelleitschiene. Das Fahrzeug drehte sich durch den Aufprall nach links, hob rücklinks ab und landete auf dem Dach.

Auf dem Dach weitergeschlittert

Auf dem Dach liegend schlitterte der Pkw über die Fahrbahnen und kam schlussendlich auf dem Beschleunigungsstreifen des Rastplatzes Dornbirn-Nord zum Stillstand. Der Lenker des PKWs sowie dessen 32-jährige Beifahrerin konnten selbstständig das Fahrzeug über die Heckklappe verlassen. Der Verletzungsgrad der Beteiligten ist bislang nicht bekannt.

Gegen den Lenker des Fahrzeuges werden durch die Autobahnpolizeiinspektion Dornbirn Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung geführt. Da der Lenker nicht im Besitz einer gültigen Lenkberechtigung ist, erfolgt diesbezüglich zusätzlich eine Anzeige an die zuständige Bezirkshauptmannschaft.

Aufgrund des Unfalls war die Rheintalautobahn A14 in Fahrtrichtung Tirol ab KM 15,4 von 15.35 Uhr bis 16.40 Uhr komplett gesperrt.

rheintal24/gmh/uh/vlpd