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12.02.2022

Schluss mit 2G-Nachweis beim Shoppen im Ländle

Schluss mit der 2G-Nachweispflicht im Vorarlberger Einzelhandel, die FFP2-Maske braucht es weiterhin
Schluss mit der 2G-Nachweispflicht im Vorarlberger Einzelhandel, die FFP2-Maske braucht es weiterhin Bild: de.watchpro.com
Mit heutigem Samstag ist es im Vorarlberger Einzelhandel vorbei mit den lästigen 2G-Kontrollen. Es herrscht aber, wie auch in Museen, Kunsthallen, Bibliotheken etc., weiterhin die FFP2-Maskenpflicht.

Der Einzelhandel atmet erleichtert auf. Musste doch in den vergangenen Wochen jeder einzelne Kunde daraufhin überprüft werden, ob er genesen oder geimpft ist. Der zusätzliche Personalaufwand war für viele ein Problem. Ab heute, Samstag, ist es vorbei mit dieser Prüferei. Auch Ungeimpfte dürfen jetzt wieder Schuhe und Kleidung und alles andere einkaufen.

FFP2-Maskenpflicht auch bei körpernahen Dienstleistungen

Was bleibt, ist aber die FFP2-Maskenpflicht. Auch bei körpernahen Dienstleistungen, wie etwa beim Coiffeurbesuch. Die Nachtgastronomie bleibt in Vorarlberg weiterhin geschlossen, die Sperrstunde bleibt bei 24.00 Uhr.

Auch bei Veranstaltungen gelten ab Samstag Lockerungen. Die FFP2-Pflicht bleibt indoor wie outdoor bestehen. Veranstaltungen ohne zugewiesene Sitzplätze ab 51 Personen sind nur erlaubt, wenn es ein Konsumationsverbot gibt - eine Personenobergrenze gibt es aber nicht.

Registrierung bei Veranstaltungen entfällt

Bei Events mit zugewiesenen Sitzplätzen gilt diese Einschränkung nicht, es gibt ebenfalls keine Personenobergrenze. Die Registrierung bei Veranstaltungen entfällt, bleibt aber dort, wo Masken nicht getragen werden, wie in der Gastronomie.

 

rheintal24/gmh/uh