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28.12.2021
01.01.2022 11:22 Uhr

Der etwas andere Jahresrückblick 2021 - Februar

«Gastro Bodensee-Rheintal distanziert sich von allen illegalen Öffnungsaktionen» sagte damals Daniel Wildhaber von Gastro Rheintal-Bodensee, hier mit Gattin
«Gastro Bodensee-Rheintal distanziert sich von allen illegalen Öffnungsaktionen» sagte damals Daniel Wildhaber von Gastro Rheintal-Bodensee, hier mit Gattin Bild: swissgourmets.ch
Rheintal24 präsentiert nochmals jene drei Artikel, die von unseren Usern im Februar 2021 am öftesten gelesen wurden. Über neue Einreisevorschriften nach Vorarlberg, illegale Öffnungen von Gastrobetrieben und Coronamassnahmen-kritische Ärzte.

Ja, es sollte ein etwas anderer Jahresrückblick werden. Nicht die übliche Aneinanderreihung von mehr oder minder denkwürdigen Geschichtlein, die der Redaktion besonders im Gedächtnis geblieben waren. Schliesslich soll der Jahresrückblick ja die Leser von rheintal24 interessieren, und nicht die Macher der Portals.

Schutz der Grenze

Deshalb haben wir für jeden Monat des Jahres 2021 die drei meist «geklickten» Artikel herausgesucht. So auch für Februar. Damals interessierten sich unsere User am meisten für die von Österreich zum Schutz der Grenze und vor Corona ersonnenen Einreisemassnahmen. Beim Grenzübertritt war eine elektronische Vorabregistrierung vorzunehmen und ein aktueller Coronatest vorzulegen.

Neben der elektronischen Voranmeldung des Übertritts sollte auch ein aktueller PCR-Test vorgelegt werden Bild: brigitte.de

Diese auch in die Tat umgesetzten Vorhaben erschienen uns damals als Massnahmen, die an einen Polizei- und Überwachungsstaat gemahnten. Nachzulesen unter «Kaum zu glauben, aber wahr».

Illegale Öffnungsaktionen

Für Aufsehen sorgte SVP-Nationalrat Roger Köppel, der alle Gastwirte zum zivilen Ungehorsam mit Öffnung der Beizen Anfang März aufforderte. Gastro Bodensee-Rheintal Vizepräsident Daniel Wildhaber nahm dazu im Artikel «Illegale Öffnungsaktionen – Nein, danke!» Stellung.

Wenn Ärzte das Stethoskop aus der Hand legen, kommt manchmal Seltsames dabei raus Bild: Shutterstock

Ja, und dann gab es noch die angeblich über tausend Ärzte, Wissenschaftler, Angehörige der Gesundheitsberufe und Persönlichkeiten, die sich in der äusserst coronamassnahmenkritischen Vereinigung «Aletheia» gefunden hatten und in einem 38-seitigen offenen Brief an den Bundesrat dazu aufforderte, das Corona-Regime zu beenden, denn es rufe «unermessliche» Schäden hervor und bringe nichts. Wir haben unter dem Titel «Ärzte und Wissenschaft fordern Lockdown-Stop» berichtet.

rheintal24/gmh/uh